Vom Schenken und Beschenktwerden

Insel Bücherei, Berlin 2017

115 Seiten, gebunden, 8 Euro

ISBN 978-3-458-20517-3

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Kurzinformationen

Vor Geburtstagen und hohen Feiertagen wird es Zeit, sich Gedanken über Geschenke zu machen: Was schenke ich wem und wenn ja, warum? Insbesondere Weihnachten ist von Kindheitserinnerungen geprägt, die immer mit Geschenken zu tun haben. Aber Schenken ist nicht so einfach, wie es erscheint. Ein paar Gedanken zur rechten Zeit bieten Gewähr dafür, dass das Schenken glücklich macht. Ansonsten drohen Notgeschenke, weil uns momentan nichts Besseres einfällt. Eine Kunst des Schenkens bewahrt vor Verlegenheitsgeschenken, die einerseits der Verlegenheit entstammen, nicht so recht zu wissen, was wir überhaupt schenken sollen, aber auch den Beschenkten in Verlegenheit stürzen, weil er nicht weiß, wie er sich dazu verhalten soll. In manchen Fällen kann das Geschenk sogar als Beleidigung empfunden werden, wenn es offenkundig gedankenlos ausgewählt worden ist.

 

Wilhelm Schmid schildert die Freuden des Schenkens und benennt auch die Probleme, die es mit sich bringen kann. Es geht ihm dabei nicht nur um materielle Geschenke, sondern auch um ideelle der Liebe, Freundschaft und Gastfreundschaft. Was bedeutet es, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, und wie wichtig sind Geschenke, die ein Mensch sich selbst macht? Der Höhepunkt des Schenkens ist erreicht, wenn der Schenkende sich über seine Großzügigkeit freuen kann und der Beschenkte nicht allzu schwer an den Folgen zu tragen hat.

 

 

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Inhalt

 

Vorwort

1. Von der Kunst des Schenkens: Geben- und Nehmenkönnen

2. Liebe schenken: Hingabe und Hinnahme

3. Zeit und Aufmerksamkeit schenken: Blaue und andere Stunden

4. Freundschaft und Gastfreundschaft schenken

5. Geschenke für sich selbst: „Was mir gut tut“

6. Sich Muße schenken: Langeweile und lange Weile

 

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Cover

 

 

 

 

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Rezensionen

 

“Wieder: ein zuverlässig verständliches und anregendes Büchlein, voller Vertrauen aufs Leben und die Gelassenheit.”

(Wolfgang Schütz in der Augsburger Allgemeinen)

 

Es ist ein vergnüglich zu lesender Band, in dem Schmid die verschiedenen Arten des Schenkens und Beschenktwerdens analysiert, und auch vom Stress berichtet, den beides verursachen kann. Kluger Mann, der Herr Schmid.”

(Christoph Amend im ZEIT-Magazin Newsletter)

 

 

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